Presseberichte
November 2011
CDU Kirchheim empfiehlt:NEIN am 27. November 2011
Hinweise zur verwirrenden Fragstellung
Die Fragestellung, die
sich die neue Landesregierung für die Volksabstimmung 27. November
2011 überlegt hat, ist sehr verwirrend: „Stimmen Sie der
Gesetzesvorlage 'Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten
bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart
21 (S 21 - Kündigungsgesetz)' zu?" Gefragt ist also danach, ob
das Land Baden-Württemberg aus dem Projekt aussteigen soll. Wer FÜR
das Projekt ist, muss mit NEIN stimmen.
Weitere Aufklärung schafft Martin Ehrbar, Stadtrat und Vorsitzender der CDU Kirchheim in seiner Sprechstunde. Sie findet statt am Montag, 14. November 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim bereit. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Weitere Aufklärung schafft Martin Ehrbar, Stadtrat und Vorsitzender der CDU Kirchheim in seiner Sprechstunde. Sie findet statt am Montag, 14. November 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim bereit. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Julius
Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Oktober 2011
Sprechstunde von Stadtrat Ehrbar
am 24. Oktober
Mit der Einweihung des
Kerweplatzes hat eine lange Diskussion endlich ein Ende gefunden.
CDU-Stadtrat Ehrbar ist sichtlich zufrieden: „Ich bin froh, dass
wir hier eine finanzierbare, praktikable und zugleich optisch
ansprechende Lösung gefunden haben. Davon wird Kirchheim langfristig
profitieren können.”
Die CDU Kirchheim wendet sich nun den neuen, aktuellen Anliegen zu. Um diese unmittelbar zu diskutieren steht Martin Ehrbar in seiner nächsten Sprechstunde am Montag, 24. Oktober 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim bereit. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden. Weitere Informationen unter www.cdu-kirchheim.de.
Die CDU Kirchheim wendet sich nun den neuen, aktuellen Anliegen zu. Um diese unmittelbar zu diskutieren steht Martin Ehrbar in seiner nächsten Sprechstunde am Montag, 24. Oktober 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim bereit. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden. Weitere Informationen unter www.cdu-kirchheim.de.
Julius
Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
September 2011
Sprechstunde von Stadtrat Ehrbar
am 19. September
Die Sommerpause war für
Stadtrat Martin Ehrbar (CDU) kein Grund, auf seine monatliche
Sprechstunde zu verzichten; „es ist wichtig, als Ansprechpartner
zur Verfügung zu stehen und den Kontakt zu suchen”, weiß der
Vorsitzende der CDU Kirchheim.
Pünktlich zum Beginn der Sitzungswochen findet die nächste Sprechstunde am Montag, 19. September 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim statt. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden. Weitere Informationen unter www.cdu-kirchheim.de.
Pünktlich zum Beginn der Sitzungswochen findet die nächste Sprechstunde am Montag, 19. September 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim statt. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden. Weitere Informationen unter www.cdu-kirchheim.de.
Julius
Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
August 2011
Sprechstunde von Stadtrat Ehrbar
am 22. August
Gelegentlich lehrt die
Zeit, dass nicht alle Warnungen vorschnell in den Wind geschlagen
werden sollten. „Wir haben aus unterschiedlichsten Gründen vor der
Streckenführung durch Kirchheim gewarnt. Die jüngst aufgetretenen
Schwierigkeiten der Straßenbahntrasse in Kirchheim waren nur ein
weiteres Element in einer Kette von Pleiten, Pech und Pannen“ weiß
Stadtrat Martin Ehrbar, Vorsitzender der CDU Kirchheim, die
Erfahrungen der letzten fünf Jahre zusammenzufassen. „Ich bin
froh, dass der Betrieb nun wieder aufgenommen werden konnte. Dennoch
sehen wir uns in unserer Skepsis bestätigt. Viele Gefahren, vor
denen wir damals gewarnt haben, haben sich realisiert.“
Für die weiteren Probleme vor Ort steht Ehrbar stets als Ansprechpartner zur Verfügung und bietet monatlich eine Sprechstunde an. Der nächste Termin ist am Montag, 22. August 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Für die weiteren Probleme vor Ort steht Ehrbar stets als Ansprechpartner zur Verfügung und bietet monatlich eine Sprechstunde an. Der nächste Termin ist am Montag, 22. August 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Julius
Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Juli 2011
CDU Kirchheim dankt Hedi Weber
30 Jahre Vorstandsmitglied
Bei
der mitgliederoffenen Vorstandssitzung am 14. Juli 2011 wurde Hedi
Weber für ihre 30-jährige Vorstandsarbeit bei der CDU
Kirchheim gedankt. Der Vorsitzende Martin Ehrbar weiß, was er ihr
zu verdanken hat: „Hedi Weber war Schriftführerin, vier
Jahre lang Vorsitzende, Schatzmeisterin und zuletzt als Beisitzerin
tätig. Sie hat die Arbeit und Ausrichtung des Stadtbezirkverbands
lange Zeit entscheidend geprägt und mit großem Engagement
unsere Vorstandsarbeit geleitet und unterstützt. Ich hoffe sehr,
dass sie uns noch lange als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung
bleibt. Ihr Rat ist für unsere Tätigkeit ausgesprochen
wertvoll.“
Die erschienenen Mitglieder wussten Lob und Dank zu bekräftigen. Die CDU Kirchheim ist froh und dankbar, eine solch verdiente Persönlichkeit in ihren Reihen zu haben.
v.l.n.r.: Ehrenvorsitzender Günther Gehring,
Schriftführerin Ruth Hörner, Stellvertretender Vorsitzender
Julius Walter Ibes, Hedi Weber, Vorsitzender Martin Ehrbar,
SchatzmeisterAlfred Schmölders
Die erschienenen Mitglieder wussten Lob und Dank zu bekräftigen. Die CDU Kirchheim ist froh und dankbar, eine solch verdiente Persönlichkeit in ihren Reihen zu haben.
Julius Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Sprechstunde von Stadtrat Ehrbar
am 22. August
„Beate Weber-Denkmal bröckelt“
Gelegentlich lehrt die Zeit, dass nicht alle Warnungen vorschnell in den Wind geschlagen werden sollten. „Wir haben aus unterschiedlichsten Gründen vor der Streckenführung durch Kirchheim gewarnt. Die jetzt auftretenden Schwierigkeiten der Straßenbahntrasse in Kirchheim sind nur ein weiteres Element in einer Kette von Pleiten, Pech und Pannen“ weiß Stadtrat Martin Ehrbar, Vorsitzender der CDU Kirchheim die Erfahrungen der letzten fünf Jahre zusammenzufassen. „Es scheint, als falle das Denkmal, dass sich OB Beate Weber (SPD) selbst errichtet hat, nun langsam in sich zusammen. Wir wollen für Kirchheim und die Einwohner hoffen, dass der Nahverkehr zukünftig reibungslos funktioniert“.
Für die weiteren Probleme vor Ort steht Ehrbar stets als Ansprechpartner zur Verfügung und bietet monatlich eine Sprechstunde an. Der nächste Termin ist am Montag, 22. August 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Juli 2011
Sprechstunde von Stadtrat Ehrbar
am 22. August
„Beate Weber-Denkmal bröckelt“
Gelegentlich lehrt die Zeit, dass nicht alle Warnungen vorschnell in den Wind geschlagen werden sollten. „Wir haben aus unterschiedlichsten Gründen vor der Streckenführung durch Kirchheim gewarnt. Die jetzt auftretenden Schwierigkeiten der Straßenbahntrasse in Kirchheim sind nur ein weiteres Element in einer Kette von Pleiten, Pech und Pannen“ weiß Stadtrat Martin Ehrbar, Vorsitzender der CDU Kirchheim die Erfahrungen der letzten fünf Jahre zusammenzufassen. „Es scheint, als falle das Denkmal, dass sich OB Beate Weber (SPD) selbst errichtet hat, nun langsam in sich zusammen. Wir wollen für Kirchheim und die Einwohner hoffen, dass der Nahverkehr zukünftig reibungslos funktioniert“.
Für die weiteren Probleme vor Ort steht Ehrbar stets als Ansprechpartner zur Verfügung und bietet monatlich eine Sprechstunde an. Der nächste Termin ist am Montag, 22. August 2011 von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Julius Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Juli 2011
Bericht vom Ausflug zum Dachsenfranz
Der Stadtbezirksverband Kirchheim hat
am Sonntag, den 31.07.2011, seinen Jahresausflug gemacht.
Unser Ziel war die Besichtigung des „Dachsenfranz“, die Adler-Brauerei in Zuzenhausen sowie die Mühle mit der Mühlenbäckerei.
Die 31 Teilnehmer dieses Ausfluges trafen sich bei der S-Bahn, mit der es dann nach Zuzenhausen ging. Wir marschierten zur „Dachsenfranz-Brauerei“, wo uns Herr Werner jr. sehr freundlich empfing.
Mit ihm startete auch gleich die Führung durch die Brauerei, in deren Verlauf er uns viele interessante Dinge zeigte und erzählte. Die Brauerei wurde 1832 gegründet und bereits seit vier Generationen in der Familie. Nach der Suche für einen Namen hielt man sich an die regionale Geschichte. Der Dachsenfranz“, ein italienischer Freiheitskämpfer mit dem richtigen Namen Francesco Rigali, tauchte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einfach im Kraichgau auf, lebte im Wald, jagte einheimische Tiere und machte Dachsenfett, das gegen mehrere Krankheiten sehr hilfreich gewesen sein soll. Auch sein Wissen über Kräuter und Behandlungen damit erfreuten sich großer Beliebtheit. Und es wurde gemunkelt, dass die eine und andere Dame den „Dachsenfranz“ auch sehr attraktiv fand. Also wurde die neu entstandene Brauerei „Dachsenfranz“ genannt.
Wir erhielten eine Einführung über den Bezug der verschiedenen Materialien, deren Verwendung und über die Entstehung des Bieres.
Sudhaus: hier wandelt sich die Stärke in Malzzucker um, es folgt die Gärung und die Kühlung. Hier entsteht die „Würze“, auch Bier-Apotheke genannt. Diese Würze ist ohne Alkohol und ohne Hopfen und soll äußerst gesund sein. Wir durften es probieren- manchem schmeckts - manchem nicht.
Es folgte der Gärkeller, der Lagerkeller, der Zwickelkeller und die Höhle vom „Dachsenfranz“.
Nach so viel Bildung haben wir uns ein leckeres Mittagesssen verdient. Wir speisten in der Brauerei-
Gaststätte, jeder nach seinem Geschmack.
Danach haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe machte eine Planwagenfahrt mit durch die Hügel und Felder der näheren Umgebung, die andere Gruppe ging in das Cafe der Mühlen- Bäckerei. Nach etwa einer Stunde wechselten diese beiden Gruppen. Nach hervorragendem Kaffe und Kuchen sowie Rundfahrt haben wir, wieder alle zusammen, die Mühlenbesichtigung genossen. Die Chefin selbst hat uns in die Geheimnisse der Herstellung des Mehles geführt. Sie hat uns über die Stockwerke geleitet, die aber in der Fachsprache „Boden“ heißen. So gibt es den Antriebs-Boden, den Walzen-Boden, der Rohr-Boden und den Sichter-Boden. Die Vorrichtungen der ersten drei Böden waren nicht mehr die ganz alten, aber auf dem Sichter-Boden haben wir noch die alten Vorrichtungen besichtigen können. Und hier konnten wir eine Vorstellung davon bekommen, was es heißt, Mehl in Säcke abzufüllen, sie zu lagern bzw. sie zu transportieren über Treppen und Rutschen. Das ist heute noch eine beschwerliche Arbeit, aber damals war es reine Knochenarbeit. Und es war faszinierend anzuhören und zu sehen, wie sich nach und nach die Menschen mit den einfachsten Änderungen wirklich Arbeitserleichterungen verschafften. Hier bestätigte sich wieder, dass Handwerksberufe schon immer unglaublich kreativ waren und die Menschen sich täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert sahen. Zudem erhielten wir eine Vorstellung davon, wie viel Arbeit – angefangen vom Korn ernten, dessen Verarbeitung und die Lagerung, die Verarbeitung zu Mehl, die Lagerung von Mehl und dessen Vertrieb - hinter dem Laib Brot steht, den wir täglich mit der größten Selbstverständlichkeit im Geschäft kaufen.
Dann konnten wir noch die Backstube mit den beiden Holzöfen besichtigen, die Getreidesilos sehen und
einen alten Radkranz aus Holz der damaligen Wassermühle bewundern.
Mittlerweile war es etwa 18 Uhr, und wir haben uns zur Rückfahrt aufgemacht. Es war ein sehr gelungner
Ausflug mit interessanten Besichtigungen und Vorträgen, mit viel Geselligkeit, gutem Essen und Trinken, und sogar der Petrus war uns wohl gesonnen. Wir bedanken uns alle herzlich bei Martin Ehrbar, der diesen Ausflug wieder großartig organisiert hat.
Es schickt Euch allen herzliche Grüße
Ruth Hörner
Schriftführerin
Unser Ziel war die Besichtigung des „Dachsenfranz“, die Adler-Brauerei in Zuzenhausen sowie die Mühle mit der Mühlenbäckerei.
Die 31 Teilnehmer dieses Ausfluges trafen sich bei der S-Bahn, mit der es dann nach Zuzenhausen ging. Wir marschierten zur „Dachsenfranz-Brauerei“, wo uns Herr Werner jr. sehr freundlich empfing.
Mit ihm startete auch gleich die Führung durch die Brauerei, in deren Verlauf er uns viele interessante Dinge zeigte und erzählte. Die Brauerei wurde 1832 gegründet und bereits seit vier Generationen in der Familie. Nach der Suche für einen Namen hielt man sich an die regionale Geschichte. Der Dachsenfranz“, ein italienischer Freiheitskämpfer mit dem richtigen Namen Francesco Rigali, tauchte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einfach im Kraichgau auf, lebte im Wald, jagte einheimische Tiere und machte Dachsenfett, das gegen mehrere Krankheiten sehr hilfreich gewesen sein soll. Auch sein Wissen über Kräuter und Behandlungen damit erfreuten sich großer Beliebtheit. Und es wurde gemunkelt, dass die eine und andere Dame den „Dachsenfranz“ auch sehr attraktiv fand. Also wurde die neu entstandene Brauerei „Dachsenfranz“ genannt.
Wir erhielten eine Einführung über den Bezug der verschiedenen Materialien, deren Verwendung und über die Entstehung des Bieres.
Sudhaus: hier wandelt sich die Stärke in Malzzucker um, es folgt die Gärung und die Kühlung. Hier entsteht die „Würze“, auch Bier-Apotheke genannt. Diese Würze ist ohne Alkohol und ohne Hopfen und soll äußerst gesund sein. Wir durften es probieren- manchem schmeckts - manchem nicht.
Es folgte der Gärkeller, der Lagerkeller, der Zwickelkeller und die Höhle vom „Dachsenfranz“.
Nach so viel Bildung haben wir uns ein leckeres Mittagesssen verdient. Wir speisten in der Brauerei-
Gaststätte, jeder nach seinem Geschmack.
Danach haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe machte eine Planwagenfahrt mit durch die Hügel und Felder der näheren Umgebung, die andere Gruppe ging in das Cafe der Mühlen- Bäckerei. Nach etwa einer Stunde wechselten diese beiden Gruppen. Nach hervorragendem Kaffe und Kuchen sowie Rundfahrt haben wir, wieder alle zusammen, die Mühlenbesichtigung genossen. Die Chefin selbst hat uns in die Geheimnisse der Herstellung des Mehles geführt. Sie hat uns über die Stockwerke geleitet, die aber in der Fachsprache „Boden“ heißen. So gibt es den Antriebs-Boden, den Walzen-Boden, der Rohr-Boden und den Sichter-Boden. Die Vorrichtungen der ersten drei Böden waren nicht mehr die ganz alten, aber auf dem Sichter-Boden haben wir noch die alten Vorrichtungen besichtigen können. Und hier konnten wir eine Vorstellung davon bekommen, was es heißt, Mehl in Säcke abzufüllen, sie zu lagern bzw. sie zu transportieren über Treppen und Rutschen. Das ist heute noch eine beschwerliche Arbeit, aber damals war es reine Knochenarbeit. Und es war faszinierend anzuhören und zu sehen, wie sich nach und nach die Menschen mit den einfachsten Änderungen wirklich Arbeitserleichterungen verschafften. Hier bestätigte sich wieder, dass Handwerksberufe schon immer unglaublich kreativ waren und die Menschen sich täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert sahen. Zudem erhielten wir eine Vorstellung davon, wie viel Arbeit – angefangen vom Korn ernten, dessen Verarbeitung und die Lagerung, die Verarbeitung zu Mehl, die Lagerung von Mehl und dessen Vertrieb - hinter dem Laib Brot steht, den wir täglich mit der größten Selbstverständlichkeit im Geschäft kaufen.
Dann konnten wir noch die Backstube mit den beiden Holzöfen besichtigen, die Getreidesilos sehen und
einen alten Radkranz aus Holz der damaligen Wassermühle bewundern.
Mittlerweile war es etwa 18 Uhr, und wir haben uns zur Rückfahrt aufgemacht. Es war ein sehr gelungner
Ausflug mit interessanten Besichtigungen und Vorträgen, mit viel Geselligkeit, gutem Essen und Trinken, und sogar der Petrus war uns wohl gesonnen. Wir bedanken uns alle herzlich bei Martin Ehrbar, der diesen Ausflug wieder großartig organisiert hat.
Es schickt Euch allen herzliche Grüße
Ruth Hörner
Schriftführerin
Juli 2011
CDU Kirchheim lädt ein zum Dachsenfranz
Fahrt nach Zuzenhausen am 31. Juli 2011
Kommen Sie mit uns nach Zuzenhausen und erleben Sie die Herstellung des bekannten Bieres der Brauerei „Dachsenfranz“, bestaunen Sie die Mühlenbäckerei und genießen Sie einen Ausflug mit dem Planwagen. Eventuell besteht auch die Möglichkeit zum Bogenschießen.
Das Programm im Einzelnen:
- 10.07 Uhr Abfahrt Bahnhof Kirchheim, 11.01 Uhr Ankunft in Zuzenhausen
- 11.30 Uhr Brauereiführung, 12.30 Uhr Mittagessen in Brauereigaststätte
- 14.00 Uhr - 17.30 Uhr Planwagenfahrt und Mühlenbesichtigung (jeweils in zwei Gruppen)
Anmeldeschluss ist der 20. Juli 2011!
Anmeldung über dieses Formular.
Julius
Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Juli 2011
Wofür steht die SPD?
Martin Ehrbar (CDU): Engagement für Baumschutz und Bürgerbeteiligung unglaubwürdig
Martin Ehrbar (CDU): Engagement für Baumschutz und Bürgerbeteiligung unglaubwürdig
Die neuesten Äußerungen der SPD machen stutzig. Stadträtin Spinnler lässt sich mit ihrer Forderung zur Pflanzung weiterer Bäume vor dem Kirchheimer LIDL ablichten. Paradox: Gleichzeitig will die SPD-Stadtratsfraktion eine Straßenbahnlinie in der Friedrich-Ebert-Anlage errichten und ist dafür dazu bereit, zahlreiche alte Bäume zu fällen.
Der Vorsitzende der CDU Kirchheim und Stadtrat Martin Ehrbar prangert diese Doppelmoral offensiv an: „Die SPD und Frau Spinnler müssen sich fragen lassen, wofür sie wirklich stehen. Es ist in höchstem Grade unglaubwürdig, in Kirchheim vor Bäumchen zu posieren und zugleich in der Altstadt die Fällung großer, alter Bäume zu veranlassen.”
Eine Straßenbahn durch die Friedrich-Ebert-Anlage wird von der CDU Heidelberg nicht unterstützt; im Gegensatz zum „Anti-Würzner-Block” ist man aber bereit, dem Bürger umfassende Entscheidungsmöglichkeiten zukommen zu lassen.
„Aber auch hier weiß die SPD nicht, was sie will”, ärgert sich Ehrbar, der auch der kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Heidelberg vorsteht. „Auf Landesebene fordert der SPD-Vorsitzende Nils Schmid, dem Bürger eine echte Auswahl zu ermöglichen. Die Heidelberger SPD-Fraktion setzt hingegen auf Bevormundung und entzieht dem Bürger die Option 'Stadt an den Fluss'.”
Verlässliche und vorhersehbare Politik sieht anders aus.
Julius
Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monatliche Sprechstunde von Stadtrat Ehrbar
Nächster Termin am Montag, 18. Juli 2011
Seit Beginn seiner
Stadtratstätigkeit bietet Stadtrat Martin Ehrbar (CDU) jeden Monat
eine Sprechstunde in seinem Heimatstadtteil Kirchheim an. Ehrbar ist
mit dieser Institution sehr zufrieden: „Die Sprechstunde bietet mir
eine gute Gelegenheit, die Kirchheimer Probleme aus der Sicht vieler
verschiedener Einwohner wahrzunehmen. Sie ergänzt meine Bemühungen,
pragmatisch und kurzfristig Verbesserungen zu erreichen.“
Am Montag, 18. Juli 2011 von 17:00-18:00 Uhr findet im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim die nächste Sprechstunde statt. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Am Montag, 18. Juli 2011 von 17:00-18:00 Uhr findet im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim die nächste Sprechstunde statt. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Julius
Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Juni 2011
„Bürgerbeteiligung öffnet die Auswahlmöglichkeit”
Sprechstunde von Stadtrat Ehrbar am 20. Juni
Gelegentlich sollte die
Heidelberger SPD den Rat ihrer eigenen Landespolitiker ernster
nehmen. So wusste Nils Schmid noch vor zwei Wochen zu betonen, dass
man dem Bürger an politischen Entscheidungsprozessen beteiligen
müsse, denn „Bürgerbeteiligung öffnet die Auswahlmöglichkeit”.
Die linke Mehrheit in Heidelberg nimmt den Bürgern nun aber
ausgerechnet die Möglichkeit, sich für – oder gegen – den
Neckarufertunnel mit Straßenbahn zu entscheiden. Stadtrat Martin
Ehrbar (CDU): „Der Verdacht, dass die linke Mehrheit Angst davor
hat, die Einwohner Heidelbergs könnten sich für den
Neckarufertunnel und gegen die Gemeinderatsmehrheit entscheiden,
liegt auf der Hand. Echte Bürgerbeteiligung sieht anders aus.”
Ehrbar setzt demgegenüber auf Entwicklung von Konzepten im Dialog. Dazu dient auch seine Sprechstunde am Montag, 20. Juni von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Ehrbar setzt demgegenüber auf Entwicklung von Konzepten im Dialog. Dazu dient auch seine Sprechstunde am Montag, 20. Juni von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim. Anfragen und Ideen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 eingebracht werden.
Julius
Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Linke Haushaltspolitik verhindert wichtige Bürgeranliegen
Sprechstunde von Stadtrat Ehrbar am 23. Mai
Stadtrat Martin Ehrbar,
Vorsitzender der CDU Kirchheim, nimmt die Veränderungen auf
Landesebene mit Bedenken zur Kenntnis: „Wir sehen bereits jetzt
chaotische Zustände bei der neuen Landesregierung. Hinsichtlich
Stuttgart 21 herrscht die zu erwartende Zwietracht. Einigkeit besteht
allein darin, Wahlversprechen – Stichwort Bildungspolitik – zu
brechen.“ Welche Auswirkungen diese Situation auf Heidelberg hat
bleibt abzuwarten, eine Stärkung von Hochschul- und
Wirtschaftsstandort dürfte aber nicht zu erwarten sein.
Umso mehr sieht Ehrbar nun die Kommunalpolitik in der Pflicht: „Wir müssen die Möglichkeiten auf städtischer Ebene klug und umfassend nutzen und dadurch für die Stadt, die Einwohner und die Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen setzen.“
Die Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat machen es aber nicht leicht, dringende Kirchheimer Anliegen durchzusetzen. Ehrbar ist sauer: „Die Bürgerinitiative Pleikartsförster Straße in Kirchheim beklagt zu Recht eine hohe Belastung. Die CDU hat sich im Bezirksbeirat für eine teilweise neue Streckenführung stark gemacht. Eine neue Fahrbahndecke könnte einen weiteren deutlichen Schritt zur Lärmreduzierung beitragen. Dank der unverantwortlichen Ausgabenpolitik der derzeitigen „Anti-Würzner-Mehrheit“ im Gemeinderat, ist die Umsetzung leider nicht darstellbar.“ Eine Anfrage seitens Martin Ehrbar ergab, dass die Sanierung über 250.000 Euro kosten würde (Kostenannahme).
Welche weiteren Tagesordnungspunkte auf die Agenda zu setzen sind, möchte Martin Ehrbar auch in seiner Sprechstunde diskutieren. Diese findet statt am Montag, 23. Mai von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim.
Anfragen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 gestellt werden.
Umso mehr sieht Ehrbar nun die Kommunalpolitik in der Pflicht: „Wir müssen die Möglichkeiten auf städtischer Ebene klug und umfassend nutzen und dadurch für die Stadt, die Einwohner und die Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen setzen.“
Die Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat machen es aber nicht leicht, dringende Kirchheimer Anliegen durchzusetzen. Ehrbar ist sauer: „Die Bürgerinitiative Pleikartsförster Straße in Kirchheim beklagt zu Recht eine hohe Belastung. Die CDU hat sich im Bezirksbeirat für eine teilweise neue Streckenführung stark gemacht. Eine neue Fahrbahndecke könnte einen weiteren deutlichen Schritt zur Lärmreduzierung beitragen. Dank der unverantwortlichen Ausgabenpolitik der derzeitigen „Anti-Würzner-Mehrheit“ im Gemeinderat, ist die Umsetzung leider nicht darstellbar.“ Eine Anfrage seitens Martin Ehrbar ergab, dass die Sanierung über 250.000 Euro kosten würde (Kostenannahme).
Welche weiteren Tagesordnungspunkte auf die Agenda zu setzen sind, möchte Martin Ehrbar auch in seiner Sprechstunde diskutieren. Diese findet statt am Montag, 23. Mai von 17:00-18:00 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum in Kirchheim.
Anfragen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 gestellt werden.
Julius
Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Monika Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
April 2011
Ein Stück Wiedergutmachung leisten
KPV fordert, einen Vertreter der Landwirte in den Entwicklungsbeirat aufzunehmen
Vom Abzug der Amerikaner
aus Heidelberg sollen nicht zuletzt die Heidelberger Landwirte
profitieren. Dafür setzt sich die Kommunalpolitische Vereinigung der
CDU Heidelberg (KPV) mit ihrem Vorsitzenden Martin Ehrbar
(Kirchheim) ein. Sie unterstützt die Bauern in ihrer Forderung,
die größten Freiflächen wie z.B. bei
der Patrick-Henry Village oder des Flugplatzes am Pfaffengrund der
Landwirtschaft zurückzuführen. Denn dadurch kann der
Flächenverbrauch Heidelbergs, der in den vergangenen Jahren stetig
zugenommen hat, zumindest ein Stück weit kompensiert werden.
Siedlungsgebiete mit vorhandener Infrastruktur sollen weiter als
solche genutzt werden, aber es ist sinnvoll, gerade die Gebiete,
welche von Ackerflächen umgeben sind, wieder in Ackerland
umzuwandeln. Somit erhalten die Heidelberger Bauern eine – wenn
auch späte - kleine Wiedergutmachung für die harte Zeit nach dem 2.
Weltkrieg, als diese sich mit einer Quasi-Enteignung ihrer Flächen
konfrontiert sahen.
Über die fehlende Präsenz der Landwirte im „Entwicklungsbeirat US-Flächen“ kann man seitens der KPV nur den Kopf schütteln. „Bedauerlich, dass die Bauern als unmittelbar Betroffene bisher nicht im Entwicklungsbeirat vertreten sind. Das muss schnellstens geändert werden“, fordert Stadtrat Martin Ehrbar.
Über die fehlende Präsenz der Landwirte im „Entwicklungsbeirat US-Flächen“ kann man seitens der KPV nur den Kopf schütteln. „Bedauerlich, dass die Bauern als unmittelbar Betroffene bisher nicht im Entwicklungsbeirat vertreten sind. Das muss schnellstens geändert werden“, fordert Stadtrat Martin Ehrbar.
Verena
Esslinger, Pressesprecherin der KPV Heidelberg
Am Montag, 11. April
bietet Stadtrat Ehrbar von 17:00-18:00 Uhr im Büro des
Stadtteilvereins im Bürgerzentrum Kirchheim eine Sprechstunde an.
Ehrbar bedauert den Verlust des Landtagsmandats von Werner Pfisterer: „Damit verliert Heidelberg einen wichtigen Fürsprecher auf Landesebene; diese Lücke wird ganz schwer zu schließen sein. Wir sind aber froh, dass er als Stadtrat der Kommunalpolitik erhalten bleibt.“
In seiner Sprechstunde ist Ehrbar Ansprechpartner für sämtliche Themen, die Heidelberg und die Einwohner beschäftigen. Er ist bemüht, alle berechtigten Anliegen unbürokratischen und schnellen Lösungen zuzuführen. Dabei ist er sich der Unterstützung seiner CDU in Kirchheim sicher: „Auch nach den Neuwahlen unseres Vorstands haben wir ein engagiertes Team, dass viele Verbesserungen im Stadtteil erreichen will.“
Anfragen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 gestellt werden.
Ehrbar bedauert den Verlust des Landtagsmandats von Werner Pfisterer: „Damit verliert Heidelberg einen wichtigen Fürsprecher auf Landesebene; diese Lücke wird ganz schwer zu schließen sein. Wir sind aber froh, dass er als Stadtrat der Kommunalpolitik erhalten bleibt.“
In seiner Sprechstunde ist Ehrbar Ansprechpartner für sämtliche Themen, die Heidelberg und die Einwohner beschäftigen. Er ist bemüht, alle berechtigten Anliegen unbürokratischen und schnellen Lösungen zuzuführen. Dabei ist er sich der Unterstützung seiner CDU in Kirchheim sicher: „Auch nach den Neuwahlen unseres Vorstands haben wir ein engagiertes Team, dass viele Verbesserungen im Stadtteil erreichen will.“
Anfragen können auch außerhalb der Sprechstunde unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 gestellt werden.
Monika
Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Julius Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Julius Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Februar 2011
CDU Kirchheim mit neuem Vorstand
Altstadtrat Günther Gehring für 50-jährigen Mitgliedschaft geehert
Viele Mitglieder und
Gäste waren der Einladung der CDU Kirchheim zur
Jahreshauptversammlung am Abend des 25. Febraur 2011 in das
Restaurant zur „Goldenen Rose“ gefolgt. Die beiden wichtigsten
Tagesordnungspunkte: Ehrungen langjähriger Mitglieder und Neuwahlen
des Stadtbezirksverbandsvorstands.
Zunächst referierten der Kreisvorsitzenden Eyke Peveling sowie der Landtagsabgeordneten und Landtagskandidat der CDU Werner Pfisterer über aktuelle Themen der Landes- und Kommunalpolitik. Für den Wahlkampf in den kommenden Wochen sagte die CDU Kirchheim ihre kraftvolle Unterstützung zu.
Anschließend stand Altstadtrat Günther Gehring im Mittelpunkt. Gehring, der vor 50 Jahren Mitglied der CDU wurde, war von 1968 bis 1994 Mitglied der CDU-Fraktion im Heidelberger Gemeinderat und langjähriger Vorsitzender der CDU Kirchheim. In seiner politischen Laufbahn hat er für Heidelberg und insbesondere für Kirchheim viel erreicht; auch heute noch hat das Wort des Ehrenvorsitzenden der CDU Kirchheim Gewicht. Werner Pfisterer, Eyke Peveling und Martin Ehrbar überreichten ihm in Dank und Anerkennung Ehrennadel, Urkunde und Weinpräsent.
Außerdem wurden geehrt: Gerhard Albrecht, Anna Elisabeth Gehring und Hans Schweikert (alle für 40 Jahre Mitgliedschaft) sowie Martin Ehrbar und Tilo Müller (jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft).
Zunächst referierten der Kreisvorsitzenden Eyke Peveling sowie der Landtagsabgeordneten und Landtagskandidat der CDU Werner Pfisterer über aktuelle Themen der Landes- und Kommunalpolitik. Für den Wahlkampf in den kommenden Wochen sagte die CDU Kirchheim ihre kraftvolle Unterstützung zu.
Anschließend stand Altstadtrat Günther Gehring im Mittelpunkt. Gehring, der vor 50 Jahren Mitglied der CDU wurde, war von 1968 bis 1994 Mitglied der CDU-Fraktion im Heidelberger Gemeinderat und langjähriger Vorsitzender der CDU Kirchheim. In seiner politischen Laufbahn hat er für Heidelberg und insbesondere für Kirchheim viel erreicht; auch heute noch hat das Wort des Ehrenvorsitzenden der CDU Kirchheim Gewicht. Werner Pfisterer, Eyke Peveling und Martin Ehrbar überreichten ihm in Dank und Anerkennung Ehrennadel, Urkunde und Weinpräsent.
Außerdem wurden geehrt: Gerhard Albrecht, Anna Elisabeth Gehring und Hans Schweikert (alle für 40 Jahre Mitgliedschaft) sowie Martin Ehrbar und Tilo Müller (jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft).
Ehrungen (Foto: Ibes), v.l.n.r.: Alfred Schmölders (Kassierer), Günther Gehring (Ehrenvositzender, 50 Jahre Mitglied), Werner Pfisterer (MdL), Eyke Peveling (Kreisvorsitzender), Hans Schweikert (Beisitzer, 40 Jahre Mitglied), Ruth Hörner (Schriftführerin), Martin Ehrbar (Vorsitzender, 25 Jahre Mitglied), Gerhard Albrecht (40 Jahre Mitglied) und Tilo Müller (25 Jahre Mitglied).
Im Bericht des
Vorsitzenden blickte Martin Ehrbar auf die Arbeit der
vergangenen zwei Jahre zurück. Politische Erfolge ließen sich bei
der Kommunalwahl, bei der mit Martin Ehrbar ein
Mitglied der Kirchheimer CDU in den Stadtrat gewählt wurde, und bei
der Bundestagswahl mit dem Wiedereinzug von Dr. Karl A. Lamers
verbuchen.
Inhaltlich konnte nach langwierigen Diskussionen eine Lösung für die Umgestaltung des Kerweplatzes gefunden werden, deren Umsetzung in den kommenden Wochen beginnt. Außerdem haben sich die Anregungen der CDU, am Friedhof die Toilettenanlagen zu sanieren und einen park-und-ride Platz einzurichten, durchgesetzt. Auch die jährlichen Ausflüge – 2009 nach Worms und 2010 nach Neustadt – haben sowohl bei Mitgliedern der CDU als auch bei Nichtmitgliedern guten Anklang gefunden. Diese konzentrierte Arbeit wurde durch zahlreiche Pressemitteilungen auch der Öffentlichkeit zugänglich gemach.
Bei den Neuwahlen des Vorstands wurde Stadtrat Martin Ehrbar mit deutlichem Vertrauensbeweis als Vorsitzender bestätigt. Ihm zur Seite steht als neuer Stellvertreter der bisherige Pressesprecher Julius Walter Ibes, dessen vorige Tätigkeit nunmehr Monika Kaiser ausübt. Der bisherige Stellvertreter und Vorsitzender der Senioren Union Alfred Schmölders bekleidet zukünftig das Amt des Kassierers. Als Schriftführerin wurde Ruth Hörner wiedergewählt. Acht Beisitzer komplettieren den Vorstand: Günter Frank, Petra Huber, Hélène Potvin, Horst Rockteschel, Hannelore Schmitt, Dr. Klaus Schrode, Hans Schweikert und Sascha Wolf. Zu Kassenprüfern wurden Gerhard und Hubert Albrecht bestimmt.
Inhaltlich konnte nach langwierigen Diskussionen eine Lösung für die Umgestaltung des Kerweplatzes gefunden werden, deren Umsetzung in den kommenden Wochen beginnt. Außerdem haben sich die Anregungen der CDU, am Friedhof die Toilettenanlagen zu sanieren und einen park-und-ride Platz einzurichten, durchgesetzt. Auch die jährlichen Ausflüge – 2009 nach Worms und 2010 nach Neustadt – haben sowohl bei Mitgliedern der CDU als auch bei Nichtmitgliedern guten Anklang gefunden. Diese konzentrierte Arbeit wurde durch zahlreiche Pressemitteilungen auch der Öffentlichkeit zugänglich gemach.
Bei den Neuwahlen des Vorstands wurde Stadtrat Martin Ehrbar mit deutlichem Vertrauensbeweis als Vorsitzender bestätigt. Ihm zur Seite steht als neuer Stellvertreter der bisherige Pressesprecher Julius Walter Ibes, dessen vorige Tätigkeit nunmehr Monika Kaiser ausübt. Der bisherige Stellvertreter und Vorsitzender der Senioren Union Alfred Schmölders bekleidet zukünftig das Amt des Kassierers. Als Schriftführerin wurde Ruth Hörner wiedergewählt. Acht Beisitzer komplettieren den Vorstand: Günter Frank, Petra Huber, Hélène Potvin, Horst Rockteschel, Hannelore Schmitt, Dr. Klaus Schrode, Hans Schweikert und Sascha Wolf. Zu Kassenprüfern wurden Gerhard und Hubert Albrecht bestimmt.
Vorstand (Foto: Feigenbutz), v.l.n.r.: Martin Ehrbar (Vorsitzender), Günther Gehring (Ehrenvorsitzender), Julius Walter Ibes (Stellvertretender Vorsitzender), Hans Schweikert (Beisitzer), Sascha Wolf (Beisitzer), Ruth Hörner (Schriftführerin), Eyke Peveling (Kreisvorsitzender), Dr. Klaus Schrode (Beisitzer), Horst Rockteschel (Beisitzer), Hannelore Schmitt (Beisitzerin), Monika Kaiser (Pressesprecherin), Petra Huber (Beisitzerin), Alfred Schmölders (Kassierer) und Günter Frank (Beisitzer). Es fehlt: Hélène Potvin.
Monika
Kaiser, Pressesprecherin CDU Kirchheim
Julius Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Julius Walter Ibes, Stellvertretender Vorsitzender CDU Kirchheim
Februar 2011
Sprechstunde im März
Auch kurz vor der
Landtagswahl besteht wieder die Möglichkeit mit Stadtrat Martin
Ehrbar ins Gespräch zu kommen. „Trotz des Wahlkampfs steht die
Zeit auf kommunaler Ebene nicht still”, weiß Ehrbar. Haushalt,
Stadt an den Fluss und Liniennetzoptimierung bestimmen die Agenda.
Zur Diskussion über diese und andere Themen bietet die Sprechstunde am Montag, den 21.03.2011 von 17-18 Uhr wie gewohnt im Büro des Stadtteilvereines im Bürgerzentrum Gelegenheit. Anfragen können auch außerhalb dieser Zeit unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 gestellt werden.
Zur Diskussion über diese und andere Themen bietet die Sprechstunde am Montag, den 21.03.2011 von 17-18 Uhr wie gewohnt im Büro des Stadtteilvereines im Bürgerzentrum Gelegenheit. Anfragen können auch außerhalb dieser Zeit unter der Telefon-Nr. 0172-6606928 gestellt werden.
Julius Walter Ibes, Pressesprecher CDU Kirchheim
Januar 2011
Verweigerung des linken Blocks unverantwortlich
Linke predigen öffentlich Wasser und trinken heimlich Wein
Verweigerung des linken Blocks unverantwortlich
Linke predigen öffentlich Wasser und trinken heimlich Wein
Die
Kommunalpolitische Vereinigung der CDU Heidelberg (KPV) kritisiert
das „Verhalten” der linken Gruppierungen im Gemeinderat zum
Neckarufertunnel nachdrücklich. „Es kann nicht sein, dass ein
langfristig geplantes und zukunftsorientiertes Projekt den
Machtspielen linker Mehrheiten zum Opfer fällt”, ist Stadtrat und
Vorsitzender der KPV Martin Ehrbar verärgert. Während die Grünen
sich als Neinsager-Partei gefallen, ist die Wankelmütigkeit der SPD,
die das Projekt zunächst auch unterstützt hatte, mittlerweile schon
bezeichnend.
Auf die Spitze treibt es die fragwürdige Einigkeit der Linken aber in Sachen Bürgerbebeteiligung. Nach dem in der Vergangenheit gerade von ihnen so oft angeregt wurde, die Bürger verstärkt einzubinden, sträuben sie sich nun gegen die Befragung der Heidelberger Bürger. Martin Ehrbar macht seinen Unmut deutlich: „In Sachen Bürgerbeteiligung hat die linke Mehrheit öffentlich Wasser gepredigt und trinkt nun heimlich Wein. Das ist keine pragmatische Politik, das ist nicht einmal mehr ideologische Politik. Hier geht es abseits jeder Sachargumente nur um die Verhinderung eines Projekts, das die bürgerlichen Fraktionen unterstützen.” Die KPV befürwortet hingegen, wie vom Oberbürgermeister Dr. Würzner vorgeschlagen, die Bürger unter den verschiedenen Möglichkeiten des weiteren Verlaufs auswählen zu lassen. „Im Gegensatz zu SPD, Grünen und Linken haben wir keine Angst vor der Meinung der Bürger und bedienen uns nicht gestriger Basta-Politik. Nach guter demokratischer Sitte werben wir für unsere Position und lassen am Ende den Bürger entscheiden”, gibt Martin Ehrbar den Kurs für die folgende Diskussion vor. Im Interesse Heidelbergs bleibt zu hoffen, dass sich auch die Mehrheit im Gemeinderat eines Besseren besinnt und auf die Jahrhundertchance nicht wegen einer zweifelhaften Machtdemonstration vezichtet.
Auf die Spitze treibt es die fragwürdige Einigkeit der Linken aber in Sachen Bürgerbebeteiligung. Nach dem in der Vergangenheit gerade von ihnen so oft angeregt wurde, die Bürger verstärkt einzubinden, sträuben sie sich nun gegen die Befragung der Heidelberger Bürger. Martin Ehrbar macht seinen Unmut deutlich: „In Sachen Bürgerbeteiligung hat die linke Mehrheit öffentlich Wasser gepredigt und trinkt nun heimlich Wein. Das ist keine pragmatische Politik, das ist nicht einmal mehr ideologische Politik. Hier geht es abseits jeder Sachargumente nur um die Verhinderung eines Projekts, das die bürgerlichen Fraktionen unterstützen.” Die KPV befürwortet hingegen, wie vom Oberbürgermeister Dr. Würzner vorgeschlagen, die Bürger unter den verschiedenen Möglichkeiten des weiteren Verlaufs auswählen zu lassen. „Im Gegensatz zu SPD, Grünen und Linken haben wir keine Angst vor der Meinung der Bürger und bedienen uns nicht gestriger Basta-Politik. Nach guter demokratischer Sitte werben wir für unsere Position und lassen am Ende den Bürger entscheiden”, gibt Martin Ehrbar den Kurs für die folgende Diskussion vor. Im Interesse Heidelbergs bleibt zu hoffen, dass sich auch die Mehrheit im Gemeinderat eines Besseren besinnt und auf die Jahrhundertchance nicht wegen einer zweifelhaften Machtdemonstration vezichtet.
Julius Walter Ibes, KPV Heidelberg
Seit
November 2009 bietet Stadtrat Martin Ehrbar jeden Monat eine
Sprechstunde in Kirchheim an. „Mir ist das persönliche Gespräch
sehr wichtig; hier kann ich viele Anregungen für die
Gemeinderatsarbeit aufnehmen. Außerdem können Probleme teilweise
schnell und unbürokratisch gelöst werden”, resümiert Ehrbar sein
Angebot.
Wegen des Erfolgs wird die Sprechstunde auch im Jahr 2011 fortgesetzt. DIe nächste Sprechstunde findet statt am Montag, 21. Februar von 17 – 18 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum. Bei Fragen steht Martin Ehrbar (Mobiltelefon: 0172-6606928) auch außerhalb der Sprechstunde zur Verfügung.
Wegen des Erfolgs wird die Sprechstunde auch im Jahr 2011 fortgesetzt. DIe nächste Sprechstunde findet statt am Montag, 21. Februar von 17 – 18 Uhr im Büro des Stadtteilvereins im Bürgerzentrum. Bei Fragen steht Martin Ehrbar (Mobiltelefon: 0172-6606928) auch außerhalb der Sprechstunde zur Verfügung.
Julius Walter Ibes, CDU Kirchheim
CDU Kirchheim beobachtet "Liniennetzoptimierung"
Kirchheim behält gute Verkehrsanbindung
Kirchheim behält gute Verkehrsanbindung
Zur
Verbesserung der Auslastung wurde von der RNV ein Gutachten in
Auftrag gegeben. „Das derzeitige Konzept stammt noch aus den 70er
Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Mittlerweile sind die Kosten für
den öffentlichen Nahverkehr in Heidelberg sehr hoch. Es ist gut,
dass geprüft wurde, wo Einsparpotentiale bestehen”, lobt Stadtrat
und Vorsitzender der CDU Kirchheim Martin Ehrbar das Vorgehen. Die in
dem Gutachten vorgeschlagenen Maßnahmen führen zu einer Veränderung
des Angebots in der Linienführung und der Taktung. Martin Ehrbar:
„Es ist wichtig, dass die Stadtteile weiterhin über eine gute
Anbindung verfügen. Wir verfolgen die Entwicklungen und nehmen
Reaktionen der Bürger ernst.”
Aus Kirchheimer Sicht sind die Vorschläge unbedenklich. Taktung und Linienführung der Straßenbahnlinie 26 und der Busverbindung 33 bleiben unverändert. Außerdem wird die Buslinie 28 halbstündlich von Rohrbach Markt über den Hasenleiser bis nach Kirchheim verlängert. Auch die Abstimmung zur S-Bahn soll optimiert werden. In den folgenden Wochen wird die Liniennetzoptimierung in den Ausschüssen beraten, bevor am 17. März der Gemeinderat entscheidet.
Aus Kirchheimer Sicht sind die Vorschläge unbedenklich. Taktung und Linienführung der Straßenbahnlinie 26 und der Busverbindung 33 bleiben unverändert. Außerdem wird die Buslinie 28 halbstündlich von Rohrbach Markt über den Hasenleiser bis nach Kirchheim verlängert. Auch die Abstimmung zur S-Bahn soll optimiert werden. In den folgenden Wochen wird die Liniennetzoptimierung in den Ausschüssen beraten, bevor am 17. März der Gemeinderat entscheidet.
Julius Walter Ibes, Pressesprecher CDU Kirchheim
Viele Aufgaben, viel Zuversicht
„Nach
der Weihnachtspause gilt es im neuen Jahr, die zuverlässige Politik
der Vergangenheit fortzuführen” gibt Martin Ehrbar, Stadtrat und
Vorsitzender der CDU Kirchheim die Leitlinien für 2011 vor. Dabei
setzt die CDU Kirchheim auf konstruktive Lösungen im Sinne der
Einwohner. „Wir sollten ohne Emotionen und auf sachlicher Grundlage
diskutieren”, ermahnt Ehrbar in Anbetracht der anstehenden
Entscheidungen. Mit dem Verkehrskonzept und dem Neckarufertunnel
stehen dabei weitreichende Projekte an.
Für Baden-Württemberg und auch für Heidelberg ist der Ausgang der Landtagswahl eine wichtige Weichenstellung. Durch die CDU-geführte Landesregierung hat sich Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten eine hervorragende wirtschaftliche und bildungspolitische Ausgangsposition erarbeitet. Um diese Erfolgsbilanz fortzusetzen müssen alle Anstrengungen darauf gerichtet sein, die Wähler vom Programm der CDU zu überzeugen. Martin Ehrbar: „Unser Direktkandidat Werner Pfisterer ist ein ausgezeichneter Landtagsabgeordneter, der bereits viel für Heidelberg erreicht hat und weiterhin das Vertrauen der Bürger verdient.”
Ihm sowie allen Lesern wünscht die CDU Kirchheim ein gesegnetes und erfolgreiches neues Jahr.
Für Baden-Württemberg und auch für Heidelberg ist der Ausgang der Landtagswahl eine wichtige Weichenstellung. Durch die CDU-geführte Landesregierung hat sich Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten eine hervorragende wirtschaftliche und bildungspolitische Ausgangsposition erarbeitet. Um diese Erfolgsbilanz fortzusetzen müssen alle Anstrengungen darauf gerichtet sein, die Wähler vom Programm der CDU zu überzeugen. Martin Ehrbar: „Unser Direktkandidat Werner Pfisterer ist ein ausgezeichneter Landtagsabgeordneter, der bereits viel für Heidelberg erreicht hat und weiterhin das Vertrauen der Bürger verdient.”
Ihm sowie allen Lesern wünscht die CDU Kirchheim ein gesegnetes und erfolgreiches neues Jahr.
Julius Walter Ibes, Pressesprecher CDU Kirchheim